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Pressemeldungen
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Es lohnt sich, in Jugendkirchen zu investieren;Abschluss des Symposiums |
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Geschrieben von Willi Sch?nauer
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27.09.2005 |
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Die evangelischen und katholischen Jugendkirchen-Projekte in Deutschland wollen ein ökumenisches Netzwerk gründen. Eine entsprechende Initiative starteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des bundesweiten Symposiums „Innovation Jugendkirche“ heute (27. September) zum Abschluss ihrer Tagung in Oberhausen. Weiter gearbeitet werden soll unter anderem an inhaltlichen Kriterien und Qualitätsstandards für den Begriff „Jugendkirchen“ und den räumlichen und (pastoral-)pädagogischen Konzepten von Jugendkirchen.
Christian Scharnberg, Referent für Jugendpastoral in der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj) sagte in der abschließenden Pressekonferenz, kein kirchliches Arbeitsfeld sei derzeit so innovativ in der Konzeptbildung wie die Jugendkirchen. Die wichtigste Neuerung durch die Jugendkirchen ist nach Ansicht von Michael Freitag, Referent für Theologie und Jugendforschung der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej), dass Kirche den Jugendlichen einen Raum öffne, den sie mitgestalten und wo sie auf ihre Lebensfragen christlich fundierte Antworten bekommen können. Mit Blick auf die schwierige finanzielle Lage der Kirchen appellierte Oliver Heck von der katholischen Jugendkirche TABGHA (Oberhausen): „Es lohnt sich, in die Jugendarbeit und Jugendkirchen zu investieren.“
Das Symposium „Innovation Jugendkirche“ hatte am Sonntag in der katholischen Jugendkirche TABGHA mit Grußworten des katholischen Jugendbischofs Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück) und des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Düsseldorf) in Oberhausen begonnen. In seinem Hauptreferat hatte der evangelische Theologieprofessor Dr. Ulrich Schwab (München) die Anerkennung von Jugendkirchen als „legitimes Konzept“ einer Jugendarbeit gefordert, die konsequent bei den Jugendlichen selbst ansetzt. Gemeinsam sei den verschiedenen Modellen von Jugendkirchen, dass sie ein spezifisches, jugendkulturell geprägtes Angebot für Jugendliche einer Region machen.
Solche Zentren könnten Gemeinden auch entlasten, ergänzte Schwab in einem der 13 Workshops. Jugendkirchen sollten jedoch auf die Vernetzung mit anderen Angeboten der Jugendarbeit achten. Bei der Planung von Jugendkirchen sollten die Gemeindepfarrer am Ort frühestmöglich mit eingebunden werden, um ihnen Chancen aufzuzeigen und Ängste vor einer Abwanderung der Jugendlichen zu nehmen.
Christian Scharnberg von der afj benannte als Zielgruppe vor allem die „kirchenfernen“ Jugendlichen, die sich aber in den Jugendkirchen mit den bereits kirchlich Engagierten mischten. Jugendkirchen sollten in Kirchenräumen „ganz klar spirituelle Angebote“ machen, die in der Form von Events strukturiert sind. Vertreter evangelischer Freikirchen relativierten die Bedeutung des Kirchenraumes gegenüber einem Angebot glaubwürdiger Personen, die „einen guten Draht zu Gott und zu den Jugendlichen haben.“
Der katholische Theologe Hans Hobelsberger (afj) benannte in einer Auswertung der Workshops die Frage des Begriffs von Jugendkirche als ungeklärt. Er dürfe nicht endlos ausgeweitet werden, die unterschiedlichen Konzepte seien stärker zu profilieren. Matthias Sellmann von der Katholischen Sozialethischen Arbeitsstelle (Hamm) riet vor dem Hintergrund des veränderten Kommunikationsverhaltens Jugendlicher dazu, religiöse Inhalte stärker über Symbole zu vermitteln.
Veranstalter des Symposiums „Innovation Jugendkirche“ waren die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. und die katholische Jugendkirche TABGHA Oberhausen, mit freundlicher Unterstützung des Jugendkirchen-Internet-Portals www.jugendkirchen.org. Bundesweit gibt es nach Recherchen des Portals derzeit an die 80 solcher Projekte, die sich in Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen an der modernen Jugendkultur orientieren. An der Tagung hatten rund 200 Aktive aus Jugendkirchen-Projekten der katholischen Kirche und den evangelischen Landes- und Freikirchen teilgenommen. Weitere Informationen unter: www.innovationjugendkirche.de www.jugendkirchen.org Für Rückfragen: Christian Scharnberg (afj), Telefon 0211/48 47 66-17 Michael Freitag (aej), Telefon 0511/1215-145 oder 0171/26 01 653
Düsseldorf/Hannover/Oberhausen, den 27. September 2005 |
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Pr?ses Schneider und Bischof Bode w?rdigen JugendkirchenAuftakt des bundesweiten Symposiums in Obe |
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Geschrieben von Willi Sch?nauer
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25.09.2005 |
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Die Bedeutung von Jugendkirchen als zukunftsweisendes Modell der christlichen Jugendarbeit haben Spitzenvertreter beider großer Kirchen gewürdigt. Mit den Grußworten des katholischen Jugendbischofs Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück) und des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Düsseldorf) begann heute (25. September) das Symposium „Innovation Jugendkirche“ in Oberhausen. Bis zum 27. September treffen sich 200 Aktive aus Jugendkirchen in ganz Deutschland, um ihre Erfahrungen auszutauschen und ein bundesweites ökumenisches Netzwerk zu gründen. Veranstalter sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej) und die katholische Jugendkirche TABGHA Oberhausen, mit freundlicher Unterstützung des Jugendkirchen-Internetportals www.jugendkirchen.org.
Bundesweit gibt es derzeit über 70 solcher Projekte, die sich in Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen an der modernen Jugendkultur orientieren. Der evangelische Theologieprofessor Dr. Ulrich Schwab (München) bezeichnete in seinem Hauptreferat am Sonntagnachmittag Jugendkirchen als „eine gute Möglichkeit neben einem die Generationen verbindenden Angebot der Jugendarbeit in den Gemeinden ein auf spezifische jugendkulturelle Milieus abzielendes Programm zu entfalten.“
Präses Nikolaus Schneider bezeichnete die Jugendkirchen als „eine berechtigte Lebensweise von Kirche“. Diese müsse sich aber mit der Lebensweise der ganzen Kirche verbinden und sich dahin öffnen. „Wir brauchen Euch“, sagte Schneider an die Adresse der Mitarbeiter der Jugendkirchen. Die Anknüpfung an die Sprache, die Orte und die Kultur der Jugend heute solle dazu helfen, dass junge Menschen einen Zugang zu Jesus Christus, zum Glauben und zum Leben finden. Dafür sollten Jugendkirchen Erfahrungsräume öffnen.
Bischof Dr. Franz-Josef Bode bezeichnete Projekte wie die Oberhausener Jugendkirche TABGHA als „Kondensationspunkte des Glaubens“. Jugendkirchen seien auf ihre Weise Orte des Suchens und Fragens, des Wagens und Experimentierens, Orte der Begegnung und des Friedens, auch der Anbetung und des Lobpreises Gottes, sagte Bode. In Jugendkirchen brächten sie ihre Gaben und Fähigkeiten ein und kehrten ermutigt und verändert in ihren oft nicht leichten Alltag zurück. Auch Bode setzte sich dafür ein, dass sich die verschiedenen Formen von Jugendarbeit ergänzen. Prof. Schwab: Jugendkirchen können spirituelle Zentren mit Leitfunktion sein
Prof. Dr. Ulrich Schwab forderte die Anerkennung von Jugendkirchen als „legitimes Konzept“ einer kirchlichen Jugendarbeit, die konsequent bei den Jugendlichen selbst ansetzt. Gemeinsam sei den verschiedenen Modellen von Jugendkirchen, dass sie ein spezifisches, jugendkulturell geprägtes Angebot für Jugendliche einer Region machen. „Solche spirituellen Zentren können dann eine Leitfunktion für ihr Umfeld entwickeln“, sagte Schwab. Die hauptamtlichen Mitarbeiter von Jugendkirchen sollten sich „in ihrer Religiosität als erkennbar zeigen“. Ihre theologische Kompetenz helfe, den Jugendlichen in religiösen Klärungsprozessen zur Seite zur stehen.
Jugendliche erleben es nach Schwabs Worten „auch als ein Zeichen von Wertschätzung“, wenn sie „einen wirklichen Kirchenraum überlassen bekommen“. Einen Exodus aller Jugendlichen aus der Gemeindearbeit in die Jugendkirchen befürchtet der Theologe nicht. Jugendkirchen seien jedoch Anzeichen, dass sich die Ortsgemeinde „nicht mehr ohne weiteres als Heimat für alle“ darstellen lasse. Schwab hob ferner hervor, dass Jugendkirchen mit ihrem neuen Stil Jugendlichen ungewöhnliche Zugänge zur Kirche und umgekehrt der Kirche neue, ungewöhnliche Zugänge zu den Jugendlichen anbieten. Sie könnten dazu beitragen, das Klischee von der Kirche als „langweilig, nichtssagend und autoritär“ zu korrigieren. Ulrich Schwab rief die Kirchen dazu auf, die Jugendlichen in den Jugendkirchen zu unterstützen, zu ermutigen „und mit ihnen in einen regen kritischen Dialog“ einzutreten.
Oberhausen/Hannover/Düsseldorf, den 25. September 2005 Weitere Informationen unter www.innovationjugendkirche.de Für Rückfragen: Christian Scharnberg (afj) oder Michael Freitag (aej), über das Tagungsbüro des Symposiums, Telefon 0208/62 14 717. |
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Presse-Information und Einladung |
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Geschrieben von Willi Sch?nauer
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16.09.2005 |
Innovation Jugendkirche: 200 Aktive zum Erfahrungsaustausch in Oberhausen Gründung eines ökumenischen Netzwerks geplant – Einladung zur Pressekonferenz
Für Experten sind sie die spannendste Neuerung in der kirchlichen Jugendarbeit: Jugendkirchen boomen. In Deutschland gibt es derzeit über 70 solche Projekte unterschiedlicher christlicher Konfessionen. Ihnen allen gemeinsam: die Orientierung an der modernen Jugendkultur in Musik, Raumgestaltung, Gottesdienst und Aktionen. Sie sprechen kirchendistanzierte Jugendliche an und bieten zugleich den kirchlich Engagierten eine Heimat.
Rund 200 Aktive aus Jugendkirchen in ganz Deutschland treffen sich vom 25. bis 27. September in der Ruhrgebietsstadt Oberhausen. Beim Symposium „Innovation Jugendkirche“ wollen sie ihre Erfahrungen austauschen und ein bundesweites ökumenisches Netzwerk gründen. Veranstalter sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz (afj), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (aej) und die katholische Jugendkirche TABGHA Oberhausen.
„Jugendkirchen sind mittlerweile kein Experiment mehr, sondern zu einem innovativen und leistungsfähigen Modell geworden. Wir wollen bestehendes Know-How verfügbar machen und erweitern“, sagt Christian Scharnberg, Referent für Jugendpastoral der afj im Vorfeld der Tagung. „Das Symposium wird Verantwortlichen und Aktiven helfen, ihr Konzept von Jugendkirche klarer zu fassen. Gut, dass die evangelische und katholische Jugendarbeit das Thema gemeinsam angehen“, unterstreicht Michael Freitag, Referent für Theologie, Bildung und Jugendsoziologie der aej.
Das Symposium „Innovation Jugendkirche“ in der Jugendkirche TABGHA beginnt am Sonntag, 25. September mit Grußworten des katholischen Jugendbischofs Dr. Franz-Josef Bode (Osnabrück) und des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (Düsseldorf). Am Nachmittag hält Prof. Dr. Ulrich Schwab von der Evangelisch-theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München das Hauptreferat. Am 26. September stehen Workshops zu Themen wie „Botschaft und Inszenierung“, „Jugendkirchen-Management“, „Öffentlichkeitsarbeit“, „jugendliche Spiritualität“ oder Mission auf dem Programm. Mit der Gründung des bundesweiten „Netzwerks Jugendkirchen“ geht das Symposium am 27. September zu Ende. Während der Tagung stellen sich auf einem „Marktplatz“ verschiedene Jugendkirchenprojekte vor. Das gesamte Programm ist der Website www.innovationjugendkirche.de zu entnehmen.
Über die Gründung des ökumenischen „Netzwerkes Jugendkirchen“ und die Ergebnisse des Symposions möchten die Veranstalter Sie informieren in einer
PRESSEKONFERENZ
am Dienstag, 27. September 2005, 12.30 Uhr, in der Jugendkirche TABGHA, Fichtestraße 17, 46149 Oberhausen (Buschhausen), Telefon 0208/62 147-17, Fax -18
Ihre Gesprächspartner sind:
Christian Scharnberg, Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz
Michael Freitag, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Oliver Heck, Jugendkirche TABGHA Oberhausen
aej und afj würden sich freuen, Sie zur Pressekonferenz in Oberhausen begrüßen zu können. Pressefotos zur Tagung stellen Ihnen die Veranstalter auf Wunsch kostenlos zur Verfügung. Bitte richten Sie diese und andere Anfragen an:
Christian Scharnberg (afj), Telefon 0211/48 47 66-17
Michael Freitag (aej), Telefon 0511/1215-145 oder 0171/26 01 653
Düsseldorf/Hannover/Oberhausen, den 12. September 2005 |
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Pressemitteilung 13.7.05 |
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Geschrieben von Willi Sch?nauer
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13.07.2005 |
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. . . . Innovation Jugendkirchen Große Tagung zu Jugendkirchen in Oberhausen
Eine ökumenische Tagung mit dem Titel ?Innovation Jugendkirche? lädt dazu ein, das jugendpastorale Modell ?Jugendkirche? zu erkunden und weiter zu entwickeln. Während der Tagung erläutern Experten unterschiedlicher Branchen die Bedingungen zum Gelingen jugendkirchlicher Arbeit in zahlreichen Workshops und Vorträgen. Die Tagung findet statt vom 25. bis zum 27. September 2005 in Oberhausen. Sie wird getragen von der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej), der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der DBK (afj) und von der Jugendkirche TABGHA. Anmeldungen sind bis zum 26. August im Internet möglich: www.innovationjugendkirche.de. Dort gibt es auch weitere Informationen.
Jugendkirchen sind ein innovativer, erfolgreicher Ansatz der kirchlichen Jugendarbeit. In Jugendkirchen erproben Jugendliche neue Formen, mit Gott und den Mitmenschen in Kontakt zu kommen. Sie experimentieren, was man alles in, mit und aus Kirche machen kann. Im deutschsprachigen Raum gibt es über 70 jugendkirchliche Projekte unterschiedlicher christlicher Konfessionen.
InJgdK 2005_002 ? CeeS 13. Juli 2005 Für Rückfragen: Christian Scharnberg, Referat Jugendpastorale Bildung der afj, Tel. 0211-48476618 Weitere Informationen: http://www.innovationjugendkirche.de/ |
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Presse Meldung 1 |
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Geschrieben von Administrator
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07.04.2005 |
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Das bisher wohl größte, ökumenische Symposium zum Thema Jugendkirchen findet im Herbst 2005 in Oberhausen statt. Es belegt, dass sich Jugendkirchen mittlerweile aus dem Experiment-Status heraus zu einer innovativen Bewegung innerhalb der Jugendpastoral bewegen. Nun wirft das Ereignis erste Schatten voraus: Ab Di, 12.04.2005 nimmt diese Internetseite zur Unterstützung der Tagung und ihrer Publikation offiziell ihren Betrieb auf, gleichzeitig startet der Versand der Tagungs-Flyer. In nur 14 Tagen wurden diese Webseiten ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit (gegen sehr geringe Aufwandsentschädigung) vom Team des Jugendkirchen-Internetportals www.jugendkirchen.org eingerichtet. Die Seiten sind sicherlich nicht perfekt, daher freut sich die Redaktion über alle konstruktiven Verbesserungsvorschläge. Besonders freut sich das Organisationsteam aber über zahlreiche Anmeldungen. ws Pressemeldung direkt aus dem Usermenü. |
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